Aktuelles

"Islam im Plural"

Herr Dr. Hamdan - Referent der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart - stellt in der Weiterbildungsveranstatlung "Islam im Plural" unter verschiedenen Aspekten den Islam vor: "Grundlagen und Quellen des Islam", "Muslime in Deutschland", "Islamismus", "Muslimisches Familienleben", "Asylfragen und Flüchtlingsarbeit". Diese Veranstaltung findet am Freitag, den 5. April bis Sonntag, den 7. April 2019 in Ulm, im Haus der Begegnung, statt (bitte klicken Sie auf die Überschrift, um nähere Informationen zu erhalten).

Pilgerreise nach Rom und Padua vom 10.06.-15.06.2019 mit Dekan van Meegen

In der Pfingstwoche bieten wir vom 10.06. – 15.06.2019 eine Pilgerreise nach Rom und Padua an. Wir fahren mit dem Bus und wohnen in Rom in einer sehr schönen Unterkunft bei Ordensschwestern (jedes Zimmer verfügt über Dusche und WC). Mit einem großzügig angelegten Park, nahe gelegenen öffentlichen Verkehrsmitteln und der ruhigen Lage hinter dem Vatikan bietet diese Unterkunft einen guten Komfort. Da nur sehr wenige Einzelzimmer zur Verfügung stehen, können wir eigentlich (bis auf wenige begründete Ausnahmen) nur Doppelzimmer anbieten. Der Preis beträgt 590 Euro pro Person. Da wir in Vorkasse gehen müssen, bitten wir unbedingt, den Betrag gleich nach der Anmeldung auf folgendes Konto zu überweisen: IBAN: DE26 6006 9527 0654 3250 06 BIC GENODES1RNS bei der Volksbank Brenztal, Stichwort Rom 2019. Bei einem Vortreffen (Termin wird noch bekannt gegeben) werden wir dann umfänglich über die Reise informieren und uns entsprechend einstimmen. Im Reisepreis enthalten sind Fahrtkosten, Unterkunft, Halbpension, Führungen, Wochenkarte für öffentliche Verkehrsmittel und Eintrittspreise. Wegen großer Nachfrage bitten wir um baldige Anmeldung im Pfarrbüro Niederstotzingen (Tel. 07325/919066) oder per E-Mail: svenvanmeegen@web.de. In Rom wird uns Dekan van Meegen führen. Auf der Rückfahrt werden wir Padua (Wirkungsstätte und Grab des Heiligen Antonius von Padua) besichtigen.

Stellenangebot: DH-Ausbildungsplatz

Das Katholische Dekanat Heidenheim bietet ab 1. Oktober 2019 einen Ausbildungsplatz für eine/n Studentin/Studenten des Fachbereichs Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim an (bitte klicken Sie auf die Überschrift, um die komplette Stellenanzeige zu lesen).

Herr Pfarrer i.R. Hermann Borhauer ist verstorben

Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1968 in Rottenburg war er Vikar in Großallmerspann, Heilbronn-Böckingen und Ehningen. Pfarrer war er in Gärtringen, Ellenberg und Wört, zuletzt bis 1998 in NIederstotzingen, Oberstotzingen und Stetten ob Lontal. In seinen ehemaligen Gemeinden sowie zum Schluss im Jordanbad in der Gemeinde Ummendorf hat er gerne als Pensionär mitgeholfen.
Wir danken Ihm für seinen priesterlichen Dienst. Requiescat in Pace!

(Bitte klicken Sie auf die Überschrift, so können Sie die komplette Traueranzeige lesen)

Ein Vorbild des Ehrenamts. Nachruf für Wolfgang Weber

In der vergangenen Woche ist Herr Wolfgang Weber nach langer Krankheit verstorben. Im Dekanatsrat des Katholischen Dekanats Heidenheim, in der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Heidenheim e.V. (keb Heidenheim), in der Katholischen Arbeitnehmerbewegung im Bezirk Heidenheim (KAB im Bezirk Heidenheim), in seiner Heimatgemeinde Mariä Himmelfahrt sowie in der KAB Königsbronn hat sich Herr Wolfgang Weber jahrzehntelang in verschiedenen Ehrenämtern freigiebig engagiert, so dass er zu einem Vorbild für das kirchliche Ehrenamt wurde.
Herrn Wolfgang Weber zeichneten seine freundliche Zugewandtheit, seine vornehm zurückhaltende Art sowie seine große Kompetenz im Finanz- und Buchhaltungswesen aus. Mit diesen Stärken prägte und bereicherte er die Arbeit der kirchlichen Gremien, für die er in seiner Freizeit tätig war.
Auf der Dekanatsebene war Herr Wolfgang Weber langjähriger Zweiter Vorsitzender des Dekanatsrats und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses des Dekanatsrats. Im Dekanatsrat, der vom Dekan und dem Zweiten Vorsitzenden geleitet wird, hat Herr Weber zusammen mit dem Dekan, dem Stv. Dekan und den Vertretern aus den Kirchengemeinden kreativ und kompetent das Dekanat maßgeblich geprägt und bereichert.
Im Jahr 1991 wurde Herr Wolfgang Weber zum Vorsitzenden der keb Heidenheim gewählt. Diese Funktion übte er 25 Jahre lang aus, ehe Frau Doris Boch seine Nachfolge antrat. Unermüdlich unterstützte er mit seinen Charismen die keb Heidenheim. Zusammen mit den Geschäftsführern, angefangen von Frau Gisela Puck über Herrn Ludger Bradenbrink bis hin zu Herrn Dr. Johannes Keppeler, leitete er die Geschicke des Vereins.
Als Vorsitzender der KAB im Bezirk Heidenheim und der KAB Königsbronn setzte sich Herr Wolfgang Weber konsequent für die Belange und die Fort- und Weiterbildung der Arbeitnehmer ein. So initiierte er beispielsweise die Veranstaltungsreihe „Sonntagsgespräche“, die im katholischen Gemeindehaus in Königsbronn stattfindet. Bei ihr werden aktuelle Themen der Arbeitswelt und Gesellschaft diskutiert.
In Dankbarkeit nehmen die Menschen im Katholischen Dekanat Heidenheim Abschied von Herrn Wolfgang Weber, einem Vorbild für das kirchliche Ehrenamt.

 

Caritas-Opfer. 16./17. März 2019

Zum Caritas-Opfer 2019 bitten wir Sie in diesem Jahr um einen Beitrag für unser Projekt "ChancenPlus". Die Caritas-Stiftung "Knalltüte" rief dieses Projekt im letzten Jahr ins Leben. Dieses Projekt will die Situation von Kindern und Jugendlichen in Ostwürttemberg verbessern, die in ihrer Familie von Einkommensarmut betroffen sind. Sie haben weniger Teilhabemöglichkeiten als andere. An dieser Stelle setzt das Projekt "ChancenPlus" an. Wie der Name schon erkennen lässt wollen wir - auch mit Ihrer Spende - einen Beitrag leisten, dass junge Menschen aus unserer Region durch materielle oder finanzielle Hilfe gefürdert werden und damit Teilhabe ermöglicht wird. (Kontonummer und Details, bitte auf Überschrift klicken).

 

Dekanatskonferenz mit Bischof Fürst

Am 17. Januar 2019 fand in der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Schnaitheim die Dekanatskonferenz der pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Katholischen Dekanats Heidenheim statt. Als Gast durfte der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart Dr. Gebhard Fürst begrüßt werden. Zunächst fand ein geistlicher Impuls in der Kirche statt. Anschließend konnten die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre Freuden und Nöte in den Seelsorgeeinheiten und in der Kategorialseelsorge berichten, worauf Bischof Fürst einfühlsam antwortete. Auch wurde über die bevorstehenden Kirchengemeinderatswahlen im März 2020 und den Stand bei der Prävention von sexuelllem Missbrauch gesprochen.

Stellungnahme von Herrn Dekan van Meegen zum Thema "Kirchenaustritt"

Jeder Kirchenaustritt ist einer zuviel und schmerzt uns sehr! Wenn jemand aus der Kirche austritt, ist das oft der letzte Schritt, der sich aber schon lange Zeit vorher abgezeichnet hat. Zwei Hauptgründe gibt es dafür: erstens die Entfremdung von der Kirche und zweitens der finanzielle Aspekt. Beide Gründe beeinflussen sich gegenseitig. Skandale sind dann noch der letzte Anschiebepunkt zum Austritt. Jedem Menschen der ausgetreten ist schreiben wir einen Brief und machen ein Gesprächsangebot. ABER: Jeder Kirchenaustritt hat vor allem für die Kirchengemeinde vor Ort negative Auswirkungen. Denn es fehlt ein Kirchenmitglied, eine einmalige Persönlichkeit in der Gemeinde. Und die Kirchengemeinden bezahlen von den Kirchensteuermitteln die Angestellten in der Gemeinde vor Ort sowie den Unterhalt der Gebäude, Gemeindezentren, soziale, caritative, kulturelle und pädagogischen Dienstleistungen. Eine Person ist z.B. ausgetreten und hat dies damit begründet, dass sie nicht mitbestimmen könne, wofür ihre Kirchensteuermittel verwendet werden. Ich habe dieser Person geantwortet, dass dies so nicht stimme, da der Kirchengemeinderat vor Ort, ein von den Gemeindemitgliedern gewähltes Gremium ist, die Steuermittel verteilt. Jeder kann an diesen Sitzungen teilnehmen und es gibt die Möglichkeit sich in den Kirchengemeinderat wählen zu lassen. Es kam keine Rückmeldung mehr von dieser Person. Eine andere Person schrieb mir, dass sie aus der Kirche austrete, weil der Bischof jedem Pfarrer drei Kinder zahle. Dieses Stammtischgerücht hält sich unentwegt und wir haben alle Personalakten seit 1945 auf diesen Vorwurf prüfen lassen. Bei keinem einzigen Fall war dies zutreffend. Auch hierauf kam keine Antwort. Was mich aber am meisten schmerzt ist, dass wir im Dekanat Heidenheim in den Gemeinden überaus fleißige, liebevolle und hoch engagierte Menschen haben, die durch jeden Kirchenaustritt abgestraft werden. Von der Klinikseelsorge über die Pastoralteams in den Gemeinden, die Caritas, der Tafelladen, das neu entstehende Hospiz Barbara, die vielen Gottesdienste, Sakramente, kirchlichen Feste, Konzerte, Bildungsveranstaltungen, Kinder- Jugend und Seniorenarbeit, Begleitung von Menschen in Not etc. Ich weiß, dass das nicht die Absicht der Menschen ist, die austreten, aber die Folgen spüren eben vor allem die Menschen in den Gemeinden vor Ort. Ich bin seit 15 Jahren Seelsorger und nur in zwei Fällen haben Menschen die ausgetreten sind weiterhin die Gemeinde vor Ort unterstützt. Wenn ich bei den anderen Sozialinstitutionen nachfrage, ob die Ausgetretenen dort dann das gesparte Geld spenden kommt die Rückmeldung, dass es nicht mehr als 5% sind. Viele der Ausgetretenen nutzen aber weiterhin die mitmenschlichen Angebote, kirchliche Dienstleistungen, Gebäude, Plätze und seelsorgerlichen Angebote. Ich frage mich daher, wo die Solidarität bleibt? Werden unsere Bemühungen für die Menschen vor Ort, die Ökumene, den interreligiösen Dialog, die kulturellen Leistungen nicht wertgeschätzt? Wie oft wurde ich bei Austrittsgründen belogen, im Nachhinein bösartig behandelt und verleumdet! Wenn ich das alles öffentlich machen würde oder könnte, es wäre ein katastrophales Bild der säkularen Gesellschaft. Was bleibt? Wir können nur unsere Arbeit so professionell wie möglich weitermachen und es läuft wahrscheinlich auf eine sog. Entscheidungsgemeinde, ein Entscheidungschristentum hinaus. Das heißt, die wenigen, die wirklich ihren Glauben leben, werden uns weiterhin unterstützen, die Kirchengemeinde prägen und das Christentum hier nicht aussterben lassen. Allen die sich in unserem Dekanat kirchlich engagieren gilt mein Dank und meine zukünftige Aufmerksamkeit.

Dekan Prof. Dr. Sven van Meegen.

ehe.wir.heiraten... Unsere Kurse 2019

Herzlich laden wir Paare, die kirchlich heiraten möchten, zu folgenden Ehekursen im Jahr 2019 ein: 25. Januar 2019, 22. März 2019 oder 28. Juni 2019. Sie finden jeweils von 17:00 bis 21:30 Uhr im Katholischen Dekanatshaus Heidenheim (2. OG) statt.
Alle Paare und Ehepaare sind herzlich zum "Outdoortag. 'in Bewegung und draußen'" am 6. April 2019 von 10:00 bis 16:00 Uhr im Eselsburger Tal (Treffpunkt am Wanderparkplatz beim Jurawell in Herbrechtingen) eingeladen.
Für die Teilnahme zu den Veranstaltungen bitten wir um Anmeldung: Dekanatsgeschäftsstelle Heidenheim, Schnaitheimer Str. 19, 89520 Heidenheim, Tel: 07321 9315 50, E-Mail: dekanat.heidenheim@drs.de.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (bitte auf die Überschrift klicken).

Ökumenischer Deutsch-Arabischer Gottesdienst in Schnaitheim

Am Sonntag, 20. Januar 2019, wird zum zweiten christlichen ökumenischen Gottesdienst in deutscher und arabischer Sprache nach Schnaitheim eingeladen. Der Gottesdienst beginnt um 16 Uhr in der katholischen. St.-Bonifatius-Kirche (Brenzlestraße 32). Der aus Syrien stammende Pfarrer Mayas Abboud wird als Vertreter der Griechisch-Katholischen-Melkitischen Kirche in Deutschland mit uns den Gottesdienst feiern.

Am Montag, 21. Januar 2019, findet ein Informationsabend mit Pfarrer Abboud ab 19 Uhr im Katholischen Gemeindeheim in Schnaitheim (Brenzlestraße 34) statt. Die Leitfrage des Vortrag- und Gesprächsabend lautet „Wie funktioniert das Leben als arabischer Christ in Deutschland?“ und steht unter dem Titel „Das Band des Friedens knüpfen – Wie Christen aus dem Orient eine Beziehung zur örtlichen Gemeinde finden können“.

Flyer

Frau Rosemarie Haußmann ist verstorben

Wir müssen Ihnen die traurige Nachricht mitteilen, dass Frau Rosemarie Haußmann verstorben ist. Sie arbeitete seit dem 1. April 1980 für das „Verwaltungsaktuariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Sitz in Heidenheim“. Diese Einrichtung wurde im Jahr 2001 mit der Gesamtkirchenpflege Heidenheim zum Katholischen Verwaltungszentrum Heidenheim zusammengeschlossen. Zuständig war Frau Haußmann für die Buchhaltung aller Dekanatsgemeinden im Dekanat Heidenheim, für Versicherungsangelegenheiten und Buchhaltung sowie für die Mitgliederverwaltung des Katholischen Krankenpflegevereins. Am 30. April 2011 hat sie nach über dreißigjähriger Tätigkeit im Katholischen Dekanat Heidenheim ihren wohlverdienten Ruhestand begonnen. Wir werden Frau Haußmann ein ehrendes Andenken bewahren. Requiescat in Pace!

Uganda-Reise 2019 mit Pfarrer Dr. Denis Mpanga

Seit sechs Jahren organisiert Pfarrer Dr. Denis Mpanga jedes Jahr eine Reise für Interessierte nach Uganda. Auch nächstes Jahr bietet er eine Reise nach Uganda vom 25. Februar bis zum 9. März 2019 an. Bitte klicken Sie auf die Überschrift, um nähere Informationen zu der Reise zu erhalten.

Adventsbrief 2018

Im Adventsbrief 2018 des Katholischen Dekanats Heidenheim finden Sie einen Geistlichen Impuls des Stellvertretenden Dekans Herrn Pfarrer Dr. Dietmar Horst, einen Artikel von Herrn Walter Baß über die Verabschiedung von Herrn Pfarrer Josef Ebert, die Vorstellung des Jugendpastoralkonzepts von Eva Leibig, eine Selbstvorstellung der neuen Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Heidenheim e.V. Frau Carmen Hepp sowie eine Auswahl von Terminen mit dekanatsweiter Bedeutung (bitte klicken Sie auf die Überschrift).

SWR-Interview mit Dekan van Meegen

Herr Dekan Sven van Meegen wurde im SWR-Studio Ulm zu den Themen Kinderarmut und Ökumene interviewt. Bitte klicken Sie auf folgenden Link, um das Interview anschauen zu können: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/Heidenheimer-Dekan-Sven-van-Meegen-Kaempfer-fuer-die-Oekumene,kaempfer-fuer-die-oekumene-100.html